Airbus Defence and Space

Airbus Defence and Spaces CEOs gratulieren persönlich

François Auque, CEO von Airbus Defence and SpaceFrançois Auque, CEO von Airbus Defence and Space: „Die Ariane trug maßgeblich zur Gründung und Entwicklung der europäischen Raumfahrtindustrie bei und war in der Tat einer der Wegbereiter für die Gründung von Airbus Defence and Space. Als Garant für Europas unabhängigen Zugang zum Weltraum ist sie überdies ein Symbol für die großartigen Erfolge, die Europas Industrie erreichen kann, wenn gemeinsame Kräfte klug kombiniert werden. Durch die von der Ariane ins All beförderten Satelliten, von denen viele von Airbus Defence and Space entwickelt und gebaut werden, wird unser Leben ein wenig einfacher und sicherer. Als am Weltmarkt führende Trägerrakete ist die Ariane überdies ein durchschlagender kommerzieller Erfolg, was nicht zuletzt auf ihre einzigartige Verlässlichkeit zurückzuführen ist. Von allen europäischen Weltraumabenteuern ist die Ariane gewiss das phänomenalste. Jeder Ariane-Start – und ich habe schon ziemlich viele miterlebt! – ist für mich ein äußerst emotionaler Moment, denn mir ist bewusst, welchen Grad an technologischer Ausgereiftheit ein erfolgreicher Start erfordert.“

Alain Charmeau, CEO von Airbus Defence and SpaceAlain Charmeau, CEO von Airbus Defence and Space
: „Ich spreche wohl für alle Mitarbeiter, wenn ich sage, dass wir selbst nach so vielen Starts immer noch den Atem anhalten wenn der Countdown läuft und nach 30 Jahren herrscht immer noch dieselbe Begeisterung. Airbus Defence and Space-Mitarbeiter können mit Stolz sagen, dass wir – dank Jahren harter und zielstrebiger Arbeit – uneingeschränkt fähig sind, unserem Kunden Arianespace eine integrierte und getestete Trägerrakete qualitäts-, termin- und kostenkonform bereitzustellen. Und mit jedem Start beweist Airbus Defence and Space nicht nur seine Lieferfähigkeit und Lieferverpflichtung, sondern auch seine Zuverlässigkeit.“ Bezüglich der Auswirkungen des Programms auf die Industrie ruft er uns in Erinnerung, dass das Ariane-Programm „tausende hochqualifizierte Arbeitsplätze in Europas Raumfahrtindustrie sichert – sowohl in kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu Raumfahrtbehörden, Instituten und Europas größtem Raumfahrtunternehmen Airbus Defence and Space.“ Hinsichtlich des zivilen Marktes hebt Charmeau hervor, dass „die Ariane heute die einzige Trägerrakete ist, mit der zwei Nutzlasten gleichzeitig gestartet werden können; sie bietet damit die größte Nutzlastkapazität auf dem zivilen Markt.“ Trotz aller Herausforderungen blicken wir auf 30 äußerst erfolgreiche Jahre zurück; und wir haben Europas Fachkompetenz deutlich unter Beweis gestellt.“

Evert Dudok, CEO von Airbus Defence and SpaceEvert Dudok, CEO von Airbus Defence and Space: „Ohne die Ariane wären viele Weltraummissionen nicht möglich gewesen. Viele unserer Satelliten wurden mit ihr erfolgreich gestartet, z. B. berühmte Erdbeobachtungs- und Forschungs-missionen wie Envisat, Soho, Rosetta und Herschel, sowie zahlreiche Telekommunikationssatelliten, etwa für Skynet 5. Unabhängig vom Ziel – ob eine Erdumlaufbahn oder die Tiefen des Weltraums – die Ariane bietet unschlagbare Präzision und Verlässlichkeit, von der wir bei Airbus Defence and Space alle profitieren. Und für mich persönlich ist der Start einer Ariane-Trägerrakete immer ein unvergessliches Erlebnis. Ich empfinde das explosionsartige Brausen beim Start und ihren majestätischen, unaufhaltsamen Anstieg als äußerst bewegend.“

Eric Béranger, CEO von Airbus Defence and SpaceEric Béranger, CEO von Airbus Defence and Space
: „Für mich ist es ganz einfach: Airbus Defence and Space und vielleicht sogar das Unternehmen Airbus Defence and Space würden ohne die Ariane nicht existieren! Ich begann meine Laufbahn zu der aufregenden Zeit, als einige Pioniere der Satellitenkommunikation die ersten TV-Signale von „Early Bird“ im bretonischen Pleumeur Bodou empfingen. Das Einsatzteam zum Bau der ersten Satelliten-Empfangsstationen in den französischen Überseegebieten wurde buchstäblich mit ein paar Werkzeugkästen „ausgesetzt“ (nur alle sechs Monate kam ein Versorgungsschiff) und sollte die Bodenstationen mit bloßen Händen errichten und bedienen. Diese Menschen bereiteten außerdem im Rahmen des deutsch-französischen Programms „Symphonie“ den Weg für Europas ersten Telekommunikations-Forschungssatelliten. Damals existierte die Ariane noch nicht und die einzige Möglichkeit, einen Satelliten zu starten, bestand darin, einen Transport mit einer US-Trägerrakete zu erbitten. Als Voraussetzung mussten die Pioniere den ausschließlich nicht-kommerziellen Einsatz der Satelliten zusagen. Daran werde ich mich immer erinnern und bei jedem Ariane-Start denke ich sofort an den autonomen Zugang zum Weltraum, ohne den unser Geschäftsfeld unmöglich existieren könnte. Jeder Ariane-Start erleuchtet den Nachthimmel über Französisch-Guayana und – lassen Sie uns auch das nicht vergessen – den Weg in unsere Zukunft.“

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