Airbus Defence and Space

Licht aus, Spot an! Airbus Defence and Spaces Stars im Rampenlicht

Die Entwicklung der Telekommunikationssatelliten von Airbus Defence and Space in Bildern

 

Airbus Defence and Spaces Telekommunikationssatelliten: eine Erfolgsgeschichte

Astérix

Astérix: Der erste französische Satellit von Matra, einem der Unternehmen, aus denen Airbus Defence and Space hervorgegangen ist, war ein Technologiedemonstrator für die Qualifizierung der Trägerrakete Diamant, die von Aérospatiale, einem weiteren Vorläuferunternehmen von Airbus Defence and Space, im Auftrag von Frankreichs Raumfahrtbehörde CNES gebaut wurdet. Astérix wurde 1965 von einer Diamant in den Orbit gebracht.

OTS war der erste Telekommunikationssatellit des Konsortiums MESH der Unternehmen Matra (Frankreich) und Hawker Siddeley Dynamics (Großbritannien), die später zu Airbus Defence and Space fusionierten. Die beiden zwischen 1977 und 1978 gestarteten Exemplare waren die Vorläufer der 19 Satelliten der Baureihe ECS und Vorfahren der Eurostar-Satelliten.

OTS

 

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Eurostar

Die weltweit größten Betreiber setzen auf die für ihre Zuverlässigkeit und Leistung geschätzten Eurostar-Satelliten. Sie sind für jede Art von Telekommunikationsmission geeignet und mit allen verfügbaren Trägerraketen kompatibel.

Mehr als 50 Eurostar-Satelliten wurden seit dem Erststart des seit über 20 Jahren in Betrieb befindlichen Satelliten Inmarsat 2F1 geliefert. Insgesamt haben die von Airbus Defence and Space gebauten Eurostar-Satelliten mehr als 400 erfolgreiche Betriebsjahre im Orbit angesammelt.

Airbus Defence and Space hat im Laufe der Jahre zahlreiche Innovationen eingeführt, mit denen sowohl die Kapazitäten als auch die Betriebsleistung der Eurostar-Satelliten erheblich verbessert werden konnten, ohne von der bewährten Grundarchitektur abzurücken. Die aktuell vermarktete Version Eurostar E3000 verfügt über eine Nutzlastleistung von 4 bis 14 kW und kann mehr als 100 Transponder – eine beachtliche Anzahl von Antennen – aufnehmen.

Inmarsat 2F1: Der erste Eurostar-Satellit wurde 1990 gestartet und befindet sich immer noch in Betrieb, obwohl er seine geplante Lebensdauer längst überschritten hat. Deren Architektur umfasste ein neuartiges, leichteres Sonnensegel-Konzept, erstmals auch digitale Elektronik und die Eurostar-typische extrem flexible und modulare Nutzlast-Aufnahme.

Inmarsat-2 F1 


Hot Bird 2

Hot Bird 2: Der 1996 gestartete erste Satellit der Baureihe Eurostar E2000+ bereitete der direkten digitalen Fernsehübertragung den Weg.

Eutelsat W3A: Der 2004 als erster der Baureihe Eurostar E3000 gestartete Satellit war auch der erste kommerzielle, mit den hochleistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien ausgerüstete Satellit. Diese Technologie hat sich seither in der gesamten Branche durchgesetzt.

Eutelsat W3A
Astra 3B

Astra 3B: Die Eurostar-Produktlinie hat sich über die Jahre mit immer besseren Resultaten in Bezug auf Nutzlastleistung, Missions- und Antennenkapazität ständig weiterentwickelt.

Ka-Sat: Im Mai 2011 nahm der erste Breitbandsatellit („High Throughput Satellite“, 70 Gbits/s) seinen kommerziellen Dienst auf. Der von Airbus Defence and Space im Auftrag von Eutelsat auf Basis der Plattform Eurostar E3000 gebaute Großsatellit verschafft ganz Europa und dem Mittelmeerraum Zugang zu Breitbanddiensten und trägt wesentlich zur Verringerung der digitalen Kluft bei.

Ka-Sat 

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Alphabus

Alphabus ist eine Hochleistungsplattform der neuen Generation, die für die Aufnahme der extrem großen und leistungsfähigen Nutzlasten aus dem obersten Marktsegment der geostationären Telekommunikationssatelliten ausgelegt ist. Alphabus verfügt über die notwendige Flexibilität für einzelne oder mehrere Missionen zur Fernsehübertragung, für Breitband- oder mobile Satellitendienste und kann Nutzlasten mit einer Leistung von bis zu 22 kW und einer Startmasse bis zu zwei Tonnen aufnehmen.

Mit Unterstützung der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der französischen Raumfahrtagentur CNES wurde ein erstes Flugmodell im Rahmen des gemeinsamen Entwicklungsprogramms von Airbus Defence and Space und Thales Alenia Space konstruiert und vollständig qualifiziert. Diese erste Plattform wird bei der Alphasat-I-XL-Mission zum Einsatz kommen.

 

Alphasat I-XL

Alphasat I-XL: Der erste Alphabus-Satellit, den Airbus Defence and Space im Auftrag von Inmarsat gebaut hat, führt eine Multispot-Nutzlast der neuen Generation für mobile Satellitendienste sowie einige Technologiedemonstratoren für die Europäische Weltraumorganisation ESA mit an Bord.

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Geostationäre Telekommunikationssatelliten von Airbus Defence and Space

Geostationäre Telekommunikationssatelliten von Airbus Defence and Space Insgesamt haben die von Airbus Defence and Space gebauten geostationären Telekommunikationssatelliten mehr als 650 erfolgreiche Betriebsjahre im Orbit angesammelt, wovon 400 allein auf das Konto der Eurostar-Baureihe gehen.

 

 

 

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Eine Vielzahl von spannenden Informationen zum Thema Kommunikationssatelliten finden Sie im Airbus Defence and Space Dossier mit weiteren Artikeln, Videos und Animation

 

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