Airbus Defence and Space

Patient Erde unter Beobachtung

Airbus Defence and Space macht sich heute über das Portal Planet Action für die Förderung konkreter Projekte zur Bekämpfung des Klimawandels stark.

150 Millionen Menschen: So viele „Klimaflüchtlinge“ könnten bis zum Ende dieses Jahrhunderts ihr Land verlassen müssen – gezwungen durch Hochwasser-Katastrophen in Bangladesch und im Nildelta, durch das Vorrücken der Wüste Gobi oder durch die Überflutung der ozeanischen Inselwelt.

Hirngespinste? Wohl kaum, denn Klimaflüchtlinge gibt es längst. 2005 mussten erstmals zehn Familien das Carteret-Atoll im Südpazifik in Richtung Papua-Neuguinea verlassen, weil der Ozean ihre Heimatinseln allmählich verschlang.

Doch es gibt auch noch Hoffnungsträger... Seit Jahren sondieren sie mit ihren scharfen Sinnen permanent Landflächen, Meere, Eismassen und Atmosphäre unseres Planeten, um Forscher und Regierungen stets über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden zu halten. Die Rede ist von Satelliten. Dank ihren Daten wissen wir heute, dass der Meeresspiegel seit 1992 bereits um rund drei Millimeter gestiegen ist. Vor diesem sehr konkreten Hintergrund schätzen Pessimisten, dass der Wasserstand der Ozeane bis zum Jahr 2100 um ganze 90 Zentimeter ansteigen wird: eine unmittelbare Bedrohung für küstennahe Städte – wie zum Beispiel London.

Doch bis der internationalen Politik endlich die Augen aufgehen, können regierungsunabhängige Organisationen weltweit auf die Unterstützung von Raumfahrtbehörden hoffen. Auch Airbus Defence and Space macht sich heute über das Portal Planet Action für ihre Sache stark, wie durch die Förderung konkreter Projekte zur Bekämpfung des Klimawandels, durch die Bereitstellung von Erdbeobachtungsdaten und Spezialsoftware oder durch die Anfertigung von Expertengutachten. Denn diese Hilfe haben die Menschen, die sich tatkräftig für die Rettung unseres Planeten einsetzen, dringend nötig.

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